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Dachsanierung der Töpferbaude – Investition in den Erhalt eines beliebten Ausflugsziels

Die Töpferbaude auf dem Töpferberg gehört zu den traditionsreichsten und beliebtesten Ausflugszielen im Naturpark Zittauer Gebirge. Seit mehr als 160 Jahren ist sie Anlaufpunkt für Wanderer, Ausflügler und Gäste aus der gesamten Region und darüber hinaus. Um dieses besondere Stück regionaler Geschichte langfristig zu erhalten, wird nun das Dach des historischen Berggasthofes umfassend saniert.

Gefördert im Rahmen des Programmes Leader im Naturpark Zittauer Gebirge

Die vorhandene Dacheindeckung ist aufgrund ihres Alters und der besonderen Witterungsbedingungen in der exponierten Berglage zunehmend schadensanfällig. Insbesondere Wind, Schnee, Frost und intensive Sonneneinstrahlung haben in den vergangenen Jahren immer wieder Reparaturen erforderlich gemacht. Im Rahmen des Vorhabens werden deshalb die Dachhaut erneuert und notwendige Arbeiten an der Unterkonstruktion durchgeführt. Für die neue Dacheindeckung kommen witterungsbeständige PREFA-Dachrauten zum Einsatz, die eine zum Gebäude passende Optik mit geringem Gewicht und hoher Widerstandsfähigkeit verbinden.

Gleichzeitig wird das Dach mit einer Wärmedämmung versehen. Damit trägt die Maßnahme nicht nur zum langfristigen Schutz der historischen Bausubstanz bei, sondern verbessert auch die energetischen Eigenschaften des Gebäudes. Der bisherige Kaltdachbereich kann künftig besser als geschützter Lagerraum genutzt werden. Durch die verbesserte Dämmung sollen zudem Wärmeverluste und damit die laufenden Heiz- und Betriebskosten reduziert werden.

Mit der Dachsanierung wird somit nachhaltig in den Erhalt der Töpferbaude als traditionsreiches Ausflugsziel und wichtiger Bestandteil der touristischen Infrastruktur des Zittauer Gebirges investiert. Gleichzeitig verbindet das Vorhaben den Schutz der historischen Bausubstanz mit einer zeitgemäßen energetischen Verbesserung des Gebäudes.

Mit der Sanierung der Dachhaut wurde im Dezember 2025 begonnen, die umfangreichen arbeiten konnten im Juli 2026 abgeschlossen werden.